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Spielberichte - Frauen |
Ab sofort werden unsere Spielberichte im RSS-Format erstellt und können mit einem RSS-Readerprogramm gelesen und aboniert werden!HSG Adler Tempelhof : HSG Charlottenburg07.03.2010 Leider haben wir auch unser 13. Spiel in der Saison gegen HSG Charlottenburg verloren, aber dabei nicht so schlecht ausgesehen. Wir gingen mit 1:0 in Führung und hatten wieder Chancen, leider fielen danach bis zum 1:4 nur Gegentore über die Positionen, vor denen vor dem Spiel gewarnt worden war. Nach einer Auszeit kamen wir besser ins Spiel und beim 5:7 waren wir dran, aber wir schafften es nicht dran zu bleiben und gingen mit 6:10 in die Pause. Die ersten Tore im zweiten Durchgang warf wieder die HSG bis zum 6:13, über 9:15,11:18 ging es schließlich bis zum Endstand von 12:19. BSC Rehberge : HSG Adler Tempelhof28.02.2010 12.Spiel - 12. Niederlage HSG Adler Tempelhof : ProSport 24 III24.01.2010 Zum zweiten Spiel der Rückrunde kam Pro Sport 24 III in die Felixstr. Im Hinspiel hatten die jungen Hüpfer uns schwindlig gespielt und dies sollte uns im Rückspiel nicht wieder passieren. Dies Mal hatte der Ball ausreichend Luft, doch auch damit kam Pro Sport zu Beginn besser zurecht und führte bald mit 3:0. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt nahm der Trainer die Auszeit, da alles eingetroffen war bis dahin, wovor wir vor dem Spiel gewarnt worden waren. Nach der Auszeit rissen wir uns zusammen und beim 4:4 waren wir dran, um kurze Zeit später wieder mit 4:11 zurück zu liegen. Bis zur Halbzeit kamen wir nicht näher und lagen folgerichtig mit 6:13 hinten. HC Schöneberg : HSG Adler Mariendorf16.01.2010 Nachdem wir beim letzten Spiel gute Ansätze zeigten, hatten wir in diesem Spiel wieder einen schlimmen Einbruch gegen den HC Schöneberg. Stand in den vergangenen Spielen wenigsten die Abwehr, war in diesem Spiel auch davon nichts zu sehen. Im Angriff lief es wie in vielen Spielen nämlich sehr zäh! Es hat kaum jemand Selbstvertrauen, um die spärlichen Chancen zu nutzen. Auch gegen Schöneberg konnten wir nur bis zum 1:2 mithalten, danach ging die Post ab und Schöneberg konnte ungehindert bis zum 8:1 davon ziehen. Zur Halbzeit lagen wir hoffnungslos hinten mit 3:12.,auch der zweite Durchgang ist schnell erzählt, es änderte sich nichts und wir verloren mit 6:24. SG GM / BTSV 1850 II : HSG Adler Mariendorf09.01.2010 Das erste Spiel des Jahres 2010 führte uns im verschneiten Berlin zu GM /BTSV II. Dieses Mal wollten wir endlich die ersten Pluspunkte einfahren!! Da die Halle ziemlich kühl war, war das Aufwärmen diesmal besonders wichtig. Es hat offenbar geholfen, denn wir waren von Beginn an heiß und warfen schnell das erste Tor des Jahres und des Spiel . Bis zum 3:1 hatten wir die Nase vorn, dann kam GM auf und warf drei Tore in Folge bis zum 4:3 für sie, dann kamen wieder wir und lagen plötzlich wieder vorn, zur Halbzeit lagen wir allerdings knapp mit einem Tor 6:7 zurück. Was dann in den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit geschah, hat glaube ich, noch niemand erlebt. Den Beginn verschliefen wir völlig, so dass GM 6 Tore ohne Gegentreffer erzielen konnte. Auch die grüne Karte der Trainer half in der Phase nichts. Wir wollten aber nicht kampflos uns ergeben und so warfen wir die nächsten 6 Tore ohne selbst eins zu erhalten ? wir waren beim 12:13 wieder dran!!! Die Aufholjagd hatte aber viel Kraft gekostet und ein wenig die Konzentration und auch der Gegner wollte sich nicht geschlagen geben und lag nur wenige Minuten später wieder mit 4 Toren vorne , die sie bis zum Schluss verteidigten und schließlich mit 17:14 die Oberhand behielten. Darauf lässt sich aufbauen und wenn wir die Schlafphase nach der Pause abstellen, sollte ein Sieg nur eine Frage der Zeit sein. HSG Adler Tempelhof : HC Steglitz13.12.2009 Das letzte Spiel des Jahres 2009 führte fand am 13.12.09 gegen den HC Steglitz statt. Das erste Tor des Spiels fiel in der 8. Minute für uns, Steglitz traf des erste Mal sogar erst in der 12. Minute!! Bis zum 4:3 gingen wir immer wieder in Führung, wir hatten sogar per 7m die Chance auf 5:3 zu erhöhen, aber wir taten es nicht!!! So gingen wir wieder einmal mit einem Rückstand in die Pause mit 4:5. Was in der zweiten Halbzeit geschah, wissen wir selber nicht.Wir warfen nur noch 2 Tore.Wir warfen den Torwart zum Weltmeister, aber trafen nicht mehr ins Tor. So stand am Ende eine erneuter Niederlage mit 6:15. Es war also nichts mit einem Weihnachtsgeschenk!!! Auf diesem Wege wünsche ich allen ein frohes Fest und alles Gute für das Jahr 2010. Vgg Adler 12 : HSG Adler Tempelhof06.12.2009 Der Nikolaus hat es heute nicht gut mit uns gemeint. Ein kleiner Kader fand sich zur Mittagszeit bei Vgg Adler 12 ein. Wir gingen mit 1:0 in Führung, dies blieb leider die einzige im gesamten Spiel! Die Trainer hatten uns vor dem Tempospiel des Gegners gewarnt, aber es half nichts. Adler warf 5 Tore bevor wir wieder einmal trafen. Leider haben wir in dieser Phase unsere wenigen Chancen nicht genutzt. Nach dem 2:5 traf bis zur Halbzeit nur noch Adler bis zum 2:11. In der zweiten Halbzeit fehlte uns einfach die Kraft um uns nochmals auf zurappeln. Wir kassierten genau so viele Gegentore, wie im ersten Durchgang, warfen aber selbst 6 Tore zum Endstand von 22:8 für Vgg Adler. Nun haben wir noch eine Chance vor Weihnachten uns selbst zu beschenken , also im nächsten Heimspiel klappt es!!! HSG Adler Mariendorf : SG VfV Spandau / ASC28.11.2009 Dieses Mal machten wir uns auf Spandau zu erobern, wir wollten versuchen den Tabellenzweiten ein wenig zu ärgern. Bis zum 3 : 3 gelang uns dies auch sehr gut. Dann rollte die Spandauer Lawine über uns und bis zum 3:8 konnten wir keinen eigenen Treffer bejubeln, in dieser Phase schockte uns auch etwas die Knieverletzung von Bettina. Gute Besserung an dieser Stelle!! Wir sagten uns nun erst Recht und rappelten uns bis zum 7:9 wieder heran. Die letzten Treffer der ersten Halbzeit warf dann wieder Spandau und so ging es zum 7:12 Halbzeitstand. In der zweiten Halbzeit rollte dann der Spandauer Express über uns und wir hatten keine Chance mehr. Es ging nun sehr schnell und die Köpfe fingen an zu hängen. Es war aber auch deprimierend, wenn unsere Würfe nicht trafen und der Gegner leicht zum Erfolg kommt. Über 8:16, 9:23 ging es schließlich zur 13:29 Niederlage. HSG Adler Mariendorf : Empor Pankow22.11.2009 So nah waren wir noch nie, aber es sollte nicht sein. Endlich einmal konnten wir an einem Punkt schnuppern, aber ihn noch nicht festhalten. In der ersten Halbzeit ging das Spiel immer hin und her, keine der Mannschaften konnte sich großartig absetzen über 0:1,2:1,5:4 ging es zum Halbzeitstand von 7:9. In der zweiten Halbzeit bemühten wir uns den Rückstand zu verringern, aber erst beim Stand von 9:13 ging ein Ruck durch das Team. Über 11:13,12:14 ,14:14 ging es zum 14:15. Wir hatten noch 30 Sekunden zu spielen und hofften den ersten Punkt zu ergattern. Leider hatte Pankow etwas dagegen und warf den letzten Treffer zum 14:16 Entstand . Im nächsten Spiel versuchen wir es wieder, wir geben nicht auf!!! HSG Charlottenburg : HSG Adler Tempelhof4. Spieltag - 15.11.2009 24 : 14 Das vierte Spiel führte uns zur HSG Charlottenburg. Dieses Mal verschliefen wir den Start mit Verspätung, denn wir lagen erst nach 9 Minuten mit 0:3 hinten !! Die Deckung stand dieses Mal besser und wir konnten bis zum 2:4 einigermaßen mithalten. Über 3:7, 3:10 ging es zum Halbzeitstand von 6:10. Zu Beginn der zweiten Hälfte konnten wir zwei schnelle Tore werfen, die HSG fing sich aber schnell und warf 4 Tore in Folge ohne das wir trafen. Danach baute Charlottenburg immer weiter aus, so dass es am Ende leider 14:24 gegen uns stand. Leider sind wir gerade in der ersten Halbzeit häufig in aussichtsreicher Position gescheitert, so dass wir ein besseres Ergebnis leichtfertig vergeben haben. Die Hoffnung stirbt zu Letzt, also Kopf hoch wir gewinnen bald !!!!!!!!!!! HSG Adler Tempelhof : BSC Rehberge3. Spieltag - 11.10.2009 10 : 26 3.
Spiel - 3. Niederlage ProSport 24 III : HSG Adler Tempelhof 2. Spieltag - 04.10.2009 28 :18 Leider
haben wir den Anfang des Spiels verschlafen, so dass wir nach drei
Minuten bereits mit 0:3 hinten lagen. HSG Adler Tempelhof : HC Schöneberg 1. Spieltag - 27.09.2009 14:21 (4:10) Hier der Bericht - die Saison
hat angefangen mit einem Heimspiel gegen den HC Schöneberg. Am Anfang
wogte das Spiel hin und her bevor der Gegner mit 2:0 in Führung ging.
Wir taten uns etwas schwer, trotzdem gelang uns zum 1:2 der Anschluss.
Leider ging das Spiel über 1:5,4:8 , zum Halbzeitstand von 4:10. In der
zweiten Halbzeit konnten wir uns immer wieder nach Gegentoren heran
kämpfen, doch leider blieben wir immer mit 6 Toren hinten dran. Nach
einer Auszeit von Schöneberg wurden wir mutiger und mit etwas mehr
Glück hätten wir näher ran kommen können. VfL Lichtenrade II : HSG Adler Tempelhof 31.03.2007 14 : 14 Die ersten Spielminuten gingen an den VfL Lichtenrade. Ehe die HSG nach den ersten zehn Minuten das erste Tor erzielten, konnten die Gegnerinnen schon zweimal punkten. Allerdings platzte dann der Knoten bei den Adlerinnen und sie gingen in Führung. Im Angriff konnte Bettina am Kreis wichtige Tore erzielen, dank der guten Anspiele unserer Aufbaureihe. Die lichtenradener Deckung hatte mit unseren Aufbauspielern kein einfaches Spiel. Die Torwürfe wollten jedoch einfach nicht ins Netz. Stattdessen prallten die Bälle an die Pfosten oder gingen knapp am Tor vorbei. In der Deckung hatte Tempelhof die starke Vorgezogene des VfLs gut im Griff. Die Außenspielerinnen von Lichtenrade bereiteten den Adlerinnen einige Bauchschmerzen und vermeidbare Gegentore. Mit einer verdienten Führung von 9 zu 5 Toren gingen die Tempelhoferinnen in die Halbzeitpause. Nach einem kurzen Sonnenbad an der frischen Frühlingsluft ging die Partie weiter. Anstatt nach der Erholung durchzustarten und die Führung weiter auszubauen, brachen die Adlerinnen ein. Die Spielerinnen des VfLs verkürzten ihren Rückstand bis auf zwei Tore. Die Erfolge im Angriff der HSG ließen sehr zu wünschen übrig. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor fallen. Des Weiteren fehlte auch der zielstrebige Druck aufs Tor. Aufgrund der Abschlussschwäche und einigen Nachlässigkeiten in der Deckung ging der VfL Lichtenrade kurz vor Spielende in Führung. Dank des sicher verwandelten Siebenmeters von Bibi konnten die Adlerinnen einen Niederlage am letzten Spieltag verhindern. Suse SG Rotation Prenzlauer Berg II : HSG Adler Tempelhof 17.03.2007 19 : 11 Die HSG konnte nicht mit ihrer Topbesetzung gegen die SG Rotation antreten. Aber dank der Aushilfe unserer „ruhenden“ Spielerinnen konnte eine komplette Mannschaft zusammengestellt werden. In der ersten Halbzeit verlief das Spiel ohne besondere Akzente von beiden Mannschaften, weil der Zug zum Tor oftmals ausblieb. Ebenfalls war die Torausbeute sowohl für Rotation als auch für HSG sehr spärlich. Die sehr gute Torwartleistung von Uschel hat so manches sichere Tor der Prenzlauerinnen verhindert. Der Halbzeitstand von 5:7 für Rotation spricht für eine starke Abwehr, aber für die Abschlussschwäche der Adlerinnen. In der zweiten Spielhälfte gewann die Partie an Bewegung. Die meisten Gegentore kassierte die HSG durch 7-Meterfreiwürfe, die nicht immer berechtigt waren. Ganze sechs Tore konnten die Prenzlauerinnen dadurch erzielen. Des Weiteren verteilte der Schiedsrichter sehr freimütig 2-Minutenstrafen an die Adlerinnen. Die HSG ließ sich aber nicht demoralisieren, sondern versuchte Druck auf die gegnerische Deckung auszuüben. In einem schnellen Spiel von Position zu Position konnte Bibi von außen ein paar sehr wichtige Tore erzielen. Allerdings kamen die Aufbauspielerinnen einfach nicht zum Zuge, weil sie sich so manches Mal in der Deckung festliefen. Lobenswert ist auch die „Ersatztrainerleistung“ von Natascha, die kurzer Hand die Rolle von Andy und Tommy übernahm. Leider konnte die HSG den Vorsprung der SG Rotation nicht mehr aufholen und verlor mit 11 zu 19 Toren. Suse HC Steglitz : HSG Adler Tempelhof 25.02.2007 11 : 8 In den Anfangsminuten testeten sich die Spielerinnen langsam aneinander heran, sodass es eine Weile dauerte, ehe das erste Tor fiel. Allerdings brach das 1:0 für die HSG nicht das Eis, sondern es verging ebenfalls eine halbe Ewigkeit bis das zweite Tor folgte. Die anfängliche 6-0-Deckung der Tempelhoferinnen stand sicher und ließ den Steglitzerinnen kaum Chancen aufs Tor zu werfen. Zwar ergaben sich für die HSG einige Konterchance, die jedoch z.T. verschenkt wurden, weil das Anspiel zu ungenau, der Ball verfehlt oder der Gegner den schnellen Spielzug unterbinden konnte. Im Angriff fehlte den Tempelhoferinnen das Köpfchen für einen konsequenten Druck auf die Deckung. Zahlreiche Würfe, ob von den außen, der mittleren oder den halben Positionen gingen entweder daneben oder wurden vom Torwart gehalten. Das Halbzeitergebnis von 3:5 für den HC Steglitz glich einem Fußballendstand. Gleichzeitig zeigte es der HSG mal wieder, dass deren Deckung gut funktionierte, aber der Angriff zu wünschen übrig ließ. In der zweiten Hälfte bauten die Steglitzerinnen ihren Vorsprung weiter aus. In der Deckung stellte die HSG auf ihre bewährte 3-2-1-Deckung um und versuchte im Angriff mit Spielzügen zu punkten. Allerdings wollten die Würfe der Adlerinnen diesmal einfach nicht ins Netz. Die Abschlussschwäche konnte durch die gute Deckungsleistung nur zum Teil wettgemacht werden. Die fehlenden Tore im Angriff ließen die HSG weiterhin mit drei Toren im Rückstand liegen. Trotz einer Verkürzung auf zwei Tore in den letzen fünf Minuten schafften die Adlerinnen den Ausgleich nicht mehr und verloren die Partie mit 8:11 Toren. Mit einem Sieg hätte der HSG die Chance gehabt sich in der Tabelle weiter oben zu positionieren, aber dies war ihnen diesmal nicht vergönnt gewesen. Uschel SV Buckow : HSG Adler Tempelhof 18.02.2007 9 : 12 Dass Handball ein Kampfsport ist, bewies in dieser Partie sehr eindeutig. Die Abwehr beider Mannschaften fasste ihre Gegnerinnen nicht gerade mit Samthandschuhen an. Während des Spielverlaufes der ersten Halbzeit unterbrachen die beiden Schiedsrichterinnen selten die aggressiven Angriffe der Buckowerinnen. Die von vornherein erhitzte Spielatmosphäre wurde dadurch geschürt und die Bucker Fans trugen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Die HSG baute sich in der ersten Halbzeit einen Vorsprung von bis zu vier Toren auf. Im Angriff bissen sich die Aufbauspielerinnen der HSG oftmals fest, weil der Abstand zur Deckung zu dicht war. Der SV Buckow versuchte die Spielzüge mit vollem Körpereinsatz zu unterbinden, sodass oftmals das abschließende Abspiel verhindert wurde. Die technischen Fehler der Tempelhoferinnen wurden sogleich mit schnellen Gegenstößen bestraft, sodass sie nur mit einem Tor in Führung (6:7) in die Halbzeitpause gingen. Nach der motivierenden Traineransprache und einer Stärkung nahm die Zitterpartie ihren Lauf. Die Stimmung unter den Spielerinnen und dem buckower Publikum erhitzte sich weiter. Das Spiel wurde zunehmend körperbetonter und ruppiger. Die kaum durchgreifenden Schiedsrichterentscheidungen begünstigten den aggressiven Spielverlauf weiterhin. Vor allem während der Mitte der zweiten Halbzeit, als es eine ganze Zeit lang unentschieden stand, wollten die Buckowerinnen mit Macht die Führung übernehmen. Aber dies ließen sich die Adlerinnen nicht bieten. Sie verwandelten sicher ihre Siebenmeter und Tore aus dem Spielfluss, indem sie einen kühlen Kopf bewahrten. Am Ende lagen die Adlerinnen mit drei Toren in Führung und gewannen die Kampfpartie hart erkämpft mit 9:12 Toren. Suse HSG Adler Tempelhof : SC Eintracht Berlin II 21.01.2007 18 : 14 Nach dem verlorenen Hinspiel (23:16) machten die Tempelhoferinnen im Rückspiel am Sonntag so einiges wieder gut. Von der ersten Minute an stand die Abwehr sicher und die Angriffe wurden mit Bedacht vorbereitet. Aufgrund der guten gegnerischen Torwartleitung war es für die Adlerinnen schwer den Ball ins Netz zu werfen. So manche gute Torchance konnte trotz guter, spielerischer Vorarbeit nicht verwandelt werden. Die Stärke des SC Eintracht Berlin II lag im schnellen Spiel nach vorne. Jeder Fehlwurf bedeutet für die Adlerinnen schnell in die Deckung zurück zu laufen um die Konter des SC zu verhindern. In der ersten Halbzeit ließ sich die HSG die Führung von drei Toren noch aus der Hand nehmen, sodass die erste Halbzeit mit einem 7:8 für den SC Eintracht Berlin II ausging. In den ersten Minuten der zweiten Hälfte erweiterte der SC seinen Vorsprung um eins, allerdings sollte dieser nicht von langer Dauer sein. Die Adlerinnen spielten ihr eigenes Spiel im Angriff und nutzten ihre Torchancen, sodass sie bald in Führung gingen. Die Spielerinnen des SCs kämpften genau wie die Adlerinnen um jedes Tor. Trotzdem ließen sich die Adlerinnen ihre Führung nicht mehr streitig machen. In den letzten zehn Minuten wurde es noch mal eng, weil die Gegnerinnen drei Konterchancen kurz hintereinander verwandelten und statt mit fünf Toren nur noch mit zweien im Rückstand lagen. Doch die Tempelhoferinnen zeigten starke Nerven und erzielten noch weitere drei wichtige Tore vor dem Schlusspfiff. Wohlverdient freuten sich die Adlerinnen über die wichtigen Punkte. Suse Rheinickendorfer Füchse IV : HSG Adler Tempelhof 14.01.2007 - 18:15 18 : 15 Das erste Punktspiel des HSGs im neuen Jahr beflügelte weder Spielerinnen noch beide Trainer. In den ersten 15 Minuten spielten die Adlerinnen ihr Spiel und verwandelte ihre Torchancen, sodass sie mit bis zu drei Toren in Führung gingen. Die Rheinicker Füchse nutzten die technischen Fehler ihrer Gegnerinnen und konterten mit schnellen Toren. In der Deckung rückten die Adlerinnen immer fest zusammen, sodass sich die Füchse oft festbissen. Allerdings ließ die Spielleistung im Angriff zu wünschen übrig. Kaum geplante Spielakzente wurden gesetzt und die Spielzüge gelangen oftmals wegen technischer Fehler nicht. Somit wandelte sich der Torvorsprung der HSG rasch in ein Unentschieden und zur ersten Halbzeit in einen Rückstand von 9:7. In der zweiten Hälfte bot sich ein ähnliches Bild: Fang- und Abspielfehler lieferten den Füchsen die Chancen zu Kontertoren. Die Tempelhoferinnen kämpften sich immer auf einen Torrückstand von ein bis drei Toren heran, aber ein Ausgleich war ihnen nicht vergönnt. Oftmals mussten beide Mannschaften in Unterzahl spielen, weil es an gelben Karten nur so regnete. Trotz fehlender Spielerinnen ließ die Deckungsleistung der Adlerinnen nicht nach, aber im Überzahlspiel nutzten sie kaum ihre Chancen. Für die Tempelhofer ist die Niederlage mit 18:15 ein unzufriedenes Ergebnis und für die Trainer ein guter Grund das Fangen und Werfen intensiv zu trainieren. Suse HSG Adler Tempelhof : TSV Rudow II Sonntag, den 10.12.2006 - 14:00 Uhr Bosestraße 9 : 7 Abspielfehler, Fangfehler, schlechte Torabschlüsse, aber eine gute Abwehr. Mit diesen Schlagworten lässt sich der ganze Spielverlauf einfach auf den Punkt gebracht beschreiben. Die Adlerinnen brauchten einige Zeit um in das Spiel hineinzukommen, sodass Rudow in Führung ging. Der gesamte Spielverlauf war eher zäh, ohne besondere Akzente der beiden Mannschaften. Auch die Versuche des Adler Tempelhofs aus der zweiten Reihe zu werfen wollten nicht gelingen. Weder Rudow noch Tempelhof begeisterten das Publikum mit ihrer Spielweise. Mit einem Fußballergebnis von 4:4 gingen die Spielerinnen in die Halbzeitpause. In der zweiten Spielhälfte stellte die HSG ihre Deckung von 3-2-1 auf eine 6-0 Deckungsstellung um. Die zahlreichen Chancen zum schnellen Tempogegenstoß nutzten die Adlerinnen nicht für den Ausbau ihres Torvorsprungs. Entweder kamen die Pässe ungenau oder es wurde schlecht gefangen oder der Gegner fing die Bälle ab. Die Deckung stand wie immer sicher, sodass sich die Rudower die Zähne daran ausbissen. Leider konnten die Tempelhoferrinnen diese gute Leistung nicht im Angriff umsetzen. Das Spiel endete mit einem schmählichen Torstand von 9:7. Wichtig sind die gewonnenen zwei Punkte. Der HSG Adler Tempelhof geht mit dem Vorsatz: „Mindestens zehn Tore in jedem kommenden Spiel“ in das neue Jahr. Suse TSV Marienfelde : HSG Adler Tempelhof Sonntag, den 26.11.2006 - 14:00 Uhr Alfred-Adler-Grundschule 18 : 10 Motiviert vom letzten Sieg gingen die Adlerinnen in das Spiel gegen den TSV Marienfelde. Die beiden gleichstarken Mannschaften testeten sich zunächst gegenseitig aus, um eventuelle Schwächen des Gegners für Torchancen auszunutzen. Die HSG Tempelhof setzte auf ihre Spielzüge, sodass die Deckung des TSV unter Druck geriet. Allerdings wurde von den Tempelhoferinnen ebenfalls ein schnelles Mitrücken und höchste Aufmerksamkeit von der eigenen Abwehr abverlangt. Die Torausbeute in der ersten Halbzeit war auf beiden Seiten nicht herausragend. Die Adlerinnen hätten so manches Mal zum Tempogegenstoß ansetzten können, aber der schnelle Blick nach vorne fehlte. Des Weiteren erfolgten nur wenige Würfe aus der zweiten Reihe oder die Angriffe wurden zu voreilig von den Tempelhoferinnen abgeschlossen, sodass der Torerfolg ausblieb. In den letzten Spielminuten stockte der Spielfluss der HSG: Fehlabspiele und unsicher gefangene Bälle führten zu verpatzten Angriffen. Mit zwei Toren Rückstand (8:6) ging die HSG Adler Tempelhof in die Halbzeitpause. Nach der Zitronen- und Traubenzuckerstärkung ging es in die zweite Spielhälfte. Die Anspannung steigerte sich bei beiden Mannschaften, sodass der Spielverlauf zusehends hektischer wurde. Einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen sorgten für Unverständnis und wirkten nicht gerade hemmend auf die angeheizte Stimmung zwischen den Gegnerinnen. Die Stärken in der Deckungsleistung konnten die Schwächen im Angriff der HSG nicht aufwiegen. Trotz kämpferischer Leistung verloren die Tempelhoferinnen mit 18:10 gegen den TSV Marienfelde. Suse HSG Adler Tempelhof : SG Rotation P.B. II Sonntag, den 19.11.2006 - 14:30 Uhr Bosestraße 24 : 15 Aller Anfang ist schwer, getreu diesem Motto spielten die Adlerinnen. Es dauerte ganze zehn zähe Spielminuten ehe das erste Tor für Tempelhof viel. Trotz gelungener Spielzüge wollte der Ball einfach nichts in Tor, stattdessen bevorzugte er den Pfosten oder die Latte. Die Spielerinnen von SG Rotation hatten ihre Mühen an ihren Gegnern im Angriff vorbeizukommen. Ihre Aktionen im Eins-Eins wurden durch zügiges Zusammenrücken und Aushelfen der Adlerinnen gestoppt. Allerdings konnte die gute Deckungsleistung die fehlenden Tore nicht wettmachen. In den letzten Minuten der ersten Halbzeit ließen sich die Tempelhoferinnen ihre Führung mit zwei Toren wegen technischer Fehler aus den Händen nehmen. Dem Publikum müssten beim Halbzeitstand von 6:6 die Hände eingeschlafen seien, aber dies änderte sich in den zweiten 30 Minuten. Gleich nach dem Anpfiff ging der SG in Führung. Aber dies ließen die Adlerlerinnen nicht auf sich sitzen und glichen aus. Das Tempo des Spiels wurde deutlich angezogen und der HSG setzte zu schnellen Gegenstößen an. Die Aufbauspielerinnen Corinna, Heike und Suse verwandelten ihre Würfe aus der zweiten Reihe in wichtige Tore, während Bibi ihre Würfe von außen versengte und Konterchancen nutzte. Die größte im Team der Tempelhoferinnen, Daniela, warf ihr erstes Tor und sorgte somit für eine kleine Premiere. Unsere Uschel im Tor hatte einen guten Blick nach vorne und spornte die Adlerinnen zu schnellen Tempogegenstößen an. Dank der starken Abwehrleistung und der gelungenen Angriffe baute der HSG seinen Torvorsprung weiter aus, sodass die Adlerinnen mit 24 zu 15 Toren verdient gegen SG Rotation P.B. II gewannen. Suse Fortuna Biesdorf : HSG Adler Tempelhof Sonntag, den 05.11.2006 - 11:30 Uhr in Rudow 21 : 14 Gleich zu Beginn des Spieles verlief bei den Adlerinnen nicht alles wie es sollte. Die Zuspiele im Angriff wurden schlecht geworfen und gefangen, sodass schnelle Spielzüge in Richtung Tor fehlschlugen. Die Gegnerinnen des Fortuna Biesdorfs nutzten die Spielpatzer des HSG zum Tempogegenstoß und übernahmen in den Anfangsminuten die Führung. Die Deckung der Tempelhoferinnen brauchte zunächst ein wenig Zeit um sich auf die Gegnerinnen einzustellen. Besonders die Mittelspielerin und die Kreisspielerin machten den Adlerinnen ganz schön zu schaffen. Im zweiten Drittel der ersten Halbzeit fand der HSG Tempelhof endlich ins Spiel und die Deckung stand hinten sicherer und verhinderte den Torerfolg der Biesdorferinnen. Im Angriff allerdings ließen die Erfolge zu wünschen übrig, sodass die Adlerinnen mit fünf Toren im Rückstand (8:13) in die Pause gingen. In den ersten Minuten der zweiten Spielhälfte konnte der Fortuna Biesdorf seinen Punktestand weiter ausbauen, trotz kämpferischer Leistung der Adlerinnen. Was die Deckungsleistung der Tempelhoferinnen wieder gut machte, konnte im Angriff nicht in Tore verwandelt werden. Die letzten entscheidenden Abspiele wollten nicht gelingen, sodass wichtige Tore zur Aufholjagd nicht fielen. In den letzten zehn Minuten verbesserten die Adlerinnen mit ein paar schnellen Spielzügen in Richtung gegnerisches Tor ihr Torverhältnis. Der HSG Adler Tempelhof verlor gegen den Fortuna Biesdorf 21: 14. Suse HSG Adler Tempelhof : HC Steglitz 29.10.2006 20 : 8 Der HSG Adler Tempelhof traf im fünften Saisonspiel auf alte Bekannte des HC Steglitz. In den ersten Spielminuten „beschnupperten“ sich die Spielerinnen, ohne spannende Akzente zu setzen. Sehr viele Fehlwürfe auf beiden Seiten erfolgten, ehe das erste Tor für die Adlerinnen fiel. Die Würfe der Tempelhofer wollten einfach nicht in Richtung Tor gehen, sondern bevorzugten die graue Wand. Die erste Halbzeit verlief in einer sehr hektischen und z.t. unkontrollierten Spielweise, sodass den Adlerinnen so manches Mal der Ball verloren ging oder Pässe nicht gefangen wurden. Die Gegnerinnen des HC Steglitz setzten jedem Tempelhofer Tor ein Anschlusstreffer nach, sodass die Adlerinnen mit 9:7 am Ende der ersten 30 Minuten in die Pause gingen. Gestärkt durch die sauren Zitronen und dem süßen Traubenzucker sowie den aufbauenden Trainerworten gingen die Adlerinnen selbstbewusst in die zweite, entscheidende Spielhälfte. Sichere Zuspiele und ein schnelles Spiel nach Vorne sicherten den Tempelhoferinnen die Führung. Die Deckung stand wie eine Mauer und bereitete dem Gegner so manche Schwierigkeiten. Frühzeitig unterbrachen die HSGlerinnen das Angriffsspiel und verhinderten die Spielzüge des HC Steglitz. Dank der schnellen Reaktion des Torwarts vom HSG konnten die Adlerinnen zum Tempogegenstoß ansetzten und die Fehler der Steglitzerinnen für ihr Torverhältnis nutzen. Den Spielerinnen des HC Steglitz gelang nur ein Tor in der zweiten Halbzeit, was für die sehr gute Torwart- und Deckungsleistung der Adlerinnen spricht. Auch im Unterzahlspiel von vier Spielerinnen ließ sich die HSG Adler Tempelhof die eindeutige Führung nicht mehr nehmen. Wohl verdient gewannen die Aderlinnen das Spiel gegen die bekannten Gesichter des HC Steglitz. Suse HSG Adler Tempelhof : Reinickendorfer Füchse 16.09.2006 19 : 19 Das erste Heimspiel der Adlerinnen bot dem Publikum ein aufregendes Duell zweier gleichstarker Mannschaften. In den ersten Minuten nach dem Anpfiff fehlte die Absprache unter den Spielerinnen der HSG. Aus diesem Grund ließ das erste Tor auch ein wenig auf sich warten. Trotz des verpatzen Spielbeginns wurden die Adlerinnen immer sicherer im Angriff und erfreuten ihre Trainer mit gelungenen Spielzügen. Die gleichstarken Gegner lieferten sich ein Wettrennen, denn jedes Tor entschied über Führung oder Ausgleich. Die 3-2-1-Deckung hielt meistens gegen die gegnerischen Angriffe stand. Der Kreisspieler der Reinickendorfer Füchse bereitete den Adlerinnen einige Schwierigkeiten. Trotz gehaltenem Torwurf gelangte der Ball in die Hände der Kreisspielerin, sodass unsere Keeperin machtlos war. Die erste Halbzeit verlief in einem schnellen Spiel, das unentschieden 18:18 endete. In der Pause stärkten sich die Adlerinnen mit sauren Zitronen und Traubenzucker, sodass ihr Energiepegel wieder anstieg. Die motivierenden Worte der Trainer rüttelten die Spielerinnen noch einmal wach und steigerten ihren Ehrgeiz das Spiel zu gewinnen. Anpfiff zur zweiten, alles entscheidenden Halbzeit. Die HSG kassierte zugleich ein Gegentor, konterte aber mit dem Ausgleich. Im kämpferischen Auftreten konnte Tempelhof mit zwei Toren in Führung gehen. Die Kräfte der jungen Gegenspieler jedoch ließen nicht nach und sie setzten immer wieder zum Tempo-Gegenstoß an. Im Zuge der angespannten Spielatmosphäre kam es zu kleinen Rangeleien zwischen beiden Mannschaften, sodass der Schiedsrichter zahlreiche Siebenmeter auf beiden Seiten vergab. Bis kurz vor dem Schlusspfiff konnte die HSG Tempelhof die Führung mit einem Tor halten. Ein ärgerlicher Fehler in der letzten Minute führte zu einem Kontertor der Füchse, sodass das Unentschieden besiegelt war. Nach einer kämpferischen Spielleistung gingen die Adlerinnen mit einem wohlverdienten Punkt vom Spielfeld. Suse TSV Rudow : HSG Adler Tempelhof Samstag, den 09.09.2006 - 19:00 in Rudow 10 : 15 Die erste Halbzeit wollte nicht so recht für die Adlerinnen aus Tempelhof anlaufen. Die 3:2:1 -Deckung stand zwar wie eine Mauer und unsere Keeperin, Katrin, hielt die Bälle sicher. Aber im Angriff haperte es an Torerfolgen. Im Angriff wollte sich der Sturm nicht so recht bewegen. Die angesagten Spielzüge irritierten zwar die gegnerische Deckung, aber der Ball wollte und wollte einfach nicht ins Tor. Stattdessen fühlte sich der Spielball zum Pfosten, zur Latte oder direkt zum Torwart hingezogen. Die erste Spielhälfte verlief sehr mühsam und zähflüssig. Ein paar hundertprozentige Torchancen wurden vergeben, wenn nicht sogar schlichtweg vergeigt. Am Ende der ersten Halbzeit gingen wir Adlerinnen mit einem mangelnden 5:5 in die Pause. In der Kabine nahmen wir Spielerinnen erst einmal einen Stärkungssnack zu uns: Zitronen und Traubenzucker. Während die Trainer uns Adlerinnen wertvolle Tipps für Abwehr und vor allem für den Angriff einbläuten stärkten wir uns mit dem sauren Saft der Zitrone und dem süßen Energiespender. Auf ging es in die zweite Hälfte, alle dachten, dass es nur besser werden kann. Nach dem Anpfiff kassierte Tempelhof zwar gleich ein Gegentor, aber konterte zugleich mit dem Ausgleich. Die Deckung stand jetzt noch sicherer und reagierte auf jede veränderte Angriffstaktik der Rudower. In einem schnellen Spiel in Richtung gegnerisches Tor machten wir Adlerinnen unsere Tore und verbesserten unseren Punktestand. Das Spiel gewann an Spannung, weil die Spielerinnen des TSV Rudow an Stärke nicht nachließen, sondern zum Gegenstoß ansetzten. Außer ein paar Patzern in der Deckung, rannten sie sich jedoch in der 3:2:1- Deckung fest. Außerdem holte unsere Keeperin Katrin so einige scharfe Geschosse aus dem Netz. Zwar ließ die Elfmeterbilanz (5:2) zu wünschen übrig, aber dafür gelangen dem HSG seine altbewährten Spielzüge. Am Ende der zweiten Spielhälfte rafften die Adlerinnen noch einmal ihre Kräfte zusammen und verwandelten schnelle Konter in sichere Tore und machten somit den Sack zu. Der Schlusspfiff ertönte und wir Spielerinnen freuten uns über den gelungenen Saisonauftakt. Motiviert und positiv gestimmte geht die HSG Adler Tempelhof in ihr nächste Spiel gegen die Reinickendorfer Füchse. Suse |